Bericht Jungscharlager Mädchen
10 Tage voller Spaß, Action, Gemeinschaft und Glauben liegen hinter uns: Es wurde gelacht, gespielt, gesungen, gebastelt, gebetet und vor allem eines erlebt: Gemeinschaft, die trägt. Unter der Lagerlosung „Jesus – mehr als Worte“ machten wir uns gemeinsam auf eine besondere Entdeckungsreise durch die Bibel.
Jeder Morgen begann mit einem Anspiel. Dabei war Checker Can unser Begleiter und nahm uns mit auf eine spannende Reise durch die sieben „Ich-bin-Worte“. Jeden Tag entdeckten wir ein neues „Ich-bin-Wort“ und gingen der Frage nach: Wer ist Jesus eigentlich für mich? Dabei wurde schnell deutlich: Die Worte Jesu sind nicht einfach nur schöne Sätze aus der Bibel. Sie wollen etwas in unserem Leben verändern und uns zeigen, wer Jesus für uns sein möchte. So wurde auch die Lagerlosung immer greifbarer. Das haben wir sowas von gecheckt!
Natürlich durfte bei einem Zeltlager die Action nicht fehlen. Bei der großen Lager-WM wurde es nass und sportlich. Bei verschiedenen Wasserspielen konnten wir unser Geschick unter Beweis stellen – und bei sommerlichen Temperaturen war die Abkühlung natürlich besonders willkommen.
Auch beim Geländespiel „Sagaland“ ging es quer durch den Wald. Mit Teamgeist, Köpfchen und einer guten Portion Abenteuerlust stellten wir uns den verschiedenen Aufgaben.
Für Spannung sorgten außerdem unsere Quizabende. Bei „Wer wird Millionär?“ wurde gerätselt, geraten und mitgefiebert. Dabei zeigte sich immer wieder: Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß!
Bei unseren VHS-Kursen konnten wir uns kreativ austoben, ausprobieren und Neues lernen. Von Aquafitness bis zum Basteln von Schlüsselanhängern war für jeden etwas dabei. So wurde das Zeltlager zu einem Ort, an dem jede ihre eigenen Talente entdecken und einbringen konnte.
Ein besonderer Programmpunkt ist auch der Lagerfeuerabend. Rund um das Feuer wurde gesungen, an verschiedenen Stationen gab es Spannendes zu entdecken und natürlich durften die Schokobananen nicht fehlen. Am Lagerfeuer wurde spürbar, was ein Zeltlager ausmacht: Zusammen sitzen, Gemeinschaft erleben und einfach eine gute Zeit miteinander haben.
Neben Spiel und Spaß hatte auch der Glaube einen festen Platz in unseren Tagen auf dem Lager. In einem gemeinsam gestalteten Gottesdienst konnten wir uns einbringen und über die Botschaft Jesu nachdenken.
Besonders beeindruckend war der Abend vom brennenden Kreuz. In einer ruhigen Atmosphäre wurde über Jesus und seine Einladung zum Glauben gesprochen. Wir konnten uns ganz persönlich mit der Frage auseinandersetzen, was es bedeutet, Jesus zu vertrauen und ihm im eigenen Leben Raum zu geben.
Natürlich durfte auch ein Motto-Abend nicht fehlen. Unter dem Motto „Pipi Langstrumpf“ wurde es bunt, fröhlich und ein bisschen verrückt. Solche Abende sorgten für jede Menge Lachen und machten deutlich: Zum Zeltlager gehören nicht nur ernste Gedanken, sondern vor allem auch Freude, Ausgelassenheit und gemeinsame Erinnerungen.
Am Ende der Woche konnten wir beim großen Stationenlauf zeigen, was wir über die sieben „Ich-bin-Worte“ gelernt hatten. In verschiedenen Aufgaben wurde das gesammelte Wissen noch einmal auf die Probe gestellt. Dabei waren nicht nur gute Köpfe gefragt, sondern auch Teamgeist, Kreativität und Zusammenarbeit. Und genau das war vielleicht eine der schönsten Erfahrungen des gesamten Zeltlagers: Niemand musste alles allein können. Gemeinsam ging es besser!
